25 | 06 | 2016

Sichern Sie die Tauschfähigkeit Ihrer Gitterboxen

In letzter Zeit musste vermehrt festgestellt werden, dass Euro-Pool-Gitterboxen stark durch Haken, Metallanhängeschlaufen, Drähte, Klebestreifen, Schnüre etc. verunreinigt sind.

Es handelt sich hierbei um die Reste von Befestigungsmaterialien für Begleitpapiere/Dokumente/Labels usw., welche nicht wieder ordnungsgemäß entfernt wurden bzw. sich nicht mehr entfernen lassen.

Gemäß der Richtlinien des Europäischen Palettenverbands EPAL gelten solche Boxen nach BGR 4.1.3 „Äußere Gestaltung“, insbesondere wegen der hohen Verletzungsgefahr, als nicht mehr tauschfähig.

Um die Tauschfähigkeit Ihrer Boxen zu erhalten und gleichzeitig eine einfache und übersichtliche Kennzeichnung zu gewährleisten, empfehlen wir Ihnen unsere Drahtbügeltaschen, die sich leicht anbringen und ebenso einfach rückstandslos wieder entfernen lassen.

Unsere Drahtbügeltaschen erhalten Sie in verschiedenen DIN-Formaten (A4, A5, A6, quer oder hoch) mit oder ohne Klappe. Genaue Informationen und Preise finden Sie auf unserer Homepage im Hauptmenü unter Drahtbügeltaschen. ( Link )

Auch für Ihre Euro-Pool-Flachpaletten haben wir die optimale Lösung. Die von uns entwickelte, passende Drahtbügeltasche A6 Euro wird am Mittelklotz an der Schmalseite der Palette angebracht und bietet eine perfekte Übersicht z.B. in Ihrem Hochregallager.

Gerne beantworten wir Ihre Fragen und senden Ihnen Muster zur Prüfung in Ihrem Hause zu.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NEUE Verpackungsverordnung ab dem 01.01.2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit dem 01.01.2009 ist die 5. Novelle der Verpackungsverordnung in Kraft. Die wichtigsten Änderung

ist die Neufassung des §6 der Verordnung. Dieser schreibt vor, das alle ( Einweg-) Verpackungen,

die typischerweise bei einem privaten ( oder einem privaten gleichgestellten ) Endverbraucher anfallen,

zwingend lizenzierungspflichtig werden. Diese Lizenzierung hat durch den Erstinverkehrbringer zu erfolgen.

 

Insbesondere bei der Definition des Erstinverkehrbringers kommt es hier offensichtlich zu unterschiedlichen

Interpretationen über die inhaltliche Aussage bzw. Konsequenzen. Diese ist im $10 Abs. 1 VVO eindeutig geregelt.

Danach ist das Unternehmen Erstinverkehrbringer, das die Verkaufsverpackungen mit Waren befüllt und in Verkehr bringt.

Die Systematik der Verpackungsverordnung verpflichtet also grundsätzlich das abfüllende Unternehmen zur

Lizenzierung der entsprechenden Verkaufsverpackung.

 

Vor diesem Hintergrund ist unser Unternehmen im Hinblick auf die von uns an Sie gelieferten Produkte

KEIN Erstinverkehrbringer und somit vom entsprechenden Punkt 5. Novelle der Verpackungsverordnung nicht betroffen.

Dies gilt auch für unsere Vorlieferanten.